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Seiten- und Widget-Eigenschaften bearbeiten

Seiten- und Widget-Eigenschaften bearbeiten

Seiten und Widgets können Eigenschaften haben, die auf der gerade bearbeiteten Seite weder sichtbar noch änderbar sind. Wenn Seiten beispielsweise oben eine Pfadnavigation haben können, sollte es Redakteuren auch ermöglicht werden, diese ein- oder auszuschalten. Web-Entwickler bieten solche Auswahlmöglichkeiten normalerweise in den Widget- oder Seiteneigenschaften an. Den entsprechenden Dialog erreichen Sie über das Menü des Widget-„Griffs” bzw. über das Hauptmenü jeweils rechts oben.

Widget-Eigenschaften

Die Eigenschaften eines Widgets wie des hier als Beispiel aufgeführten Button-Widgets umfassen meist Anzeige-Einstellungen etwa für Farben, Ränder, Ausrichtung, Abstände oder Abmessungen, aber auch andere Arten von Daten, die ebenfalls nicht direkt auf den Seiten angegeben werden können: die auf einer Google-Map anzuzeigende Adresse, das Linkziel eines Bildes und vieles mehr.

Web-Entwickler können so gut wie jedes gewünschte „Verhalten” eines Widgets in dessen Eigenschaften konfigurierbar machen.

Geänderte Eigenschaften sind mit einem -Icon gekennzeichnet.
[Neu in 1.27.0]Schwebt der Mauszeiger über einer geänderten Eigenschaft, erscheint ein „Verwerfen“-Button, mit dem Sie bei Bedarf den Wert der Eigenschaft aus den veröffentlichten Inhalten wiederherstellen können.

Seiteneigenschaften

Seiteneigenschaften beziehen sich auf eine Seite als Ganzes. Wie bei Widgets betreffen die Optionen ebenfalls oft Layout- und andere Anzeige-Optionen. Üblicherweise liegt der Fokus allerdings hauptsächlich auf Meta-Aspekten wie guter Sichtbarkeit im Web. Dann ist es wichtig, beispielsweise Tags und Stichwörter vergeben zu können, damit Suchen mittels Suchmaschinen zu optimalen Treffern führen, vor allem, wenn Sie über Ihre Website im Netz gefunden werden möchten, etwa von potenziellen Kunden.

Eigene Werkzeuge für jede Art von Eigenschaften

Es gibt unterschiedliche Arten von Eigenschaften, von denen einige direkt auf den Seiten bearbeitet werden können, während andere über Eigenschaften-Dialoge zugänglich sind. Für jeden von Scrivito unterstützten Inhaltstyp gibt es einen eigenen Editor, etwa für einzeiligen oder mehrzeiligen Text, Bilder, Permalinks, Einzel- oder Mehrfach-Auswahl, usw. Auf dem obigen Screenshot sind ein einzeiliges Eingabefeld, zwei Einzel-Auswahlfelder, ein Bildauswahl-Feld sowie der Permalink-Editor zu sehen.

Der Grund, aus dem manche der eingebauten Bearbeitungswerkzeuge (wie der Linklisten-Editor oder die Auswahl-Editoren) nicht direkt auf den Seiten für WYSIWYG-Bearbeitung verfügbar sind, liegt darin, dass sie immer sichtbar sein müssten, also WYSIWYG unmöglich machen würden. Daher werden solche Tools in den Eigenschaften von Seiten und Widgets verfügbar gemacht.

Die eingebauten Werkzeuge nutzen

Sämtliche der in Scrivito eingebauten Tools zur Bearbeitung von Inhalten und Einstellungen sind intuitiv nutzbar: Klicken Sie irgendwo in ein Textfeld und beginnen Sie zu schreiben, oder klicken Sie auf ein Bild, um mit dem Content Browser ein anderes auszusuchen.

Allerdings sind bei manchen Werkzeugen nicht alle ihre Möglichkeiten auf den ersten Blick zu erkennen. Daher geben wir Ihnen hier ein paar nützliche Hinweise dazu.

  • Sämtliche Änderungen, die Sie mit den Bearbeitungswerkzeugen von Scrivito vornehmen, werden automatisch im Hintergrund gespeichert. Die einzige Ausnahme von dieser Regel sind Tools, die die Eingaben validieren, was derzeit nur auf den Permalink-Editor zutrifft.

Das Text-Tool 

Scrivito enthält einen Text-Editor zur direkten Eingabe und Formatierung von Text über eine Toolbar.

Um Text zu formatieren, markieren Sie ihn und wählen Sie aus der dann erscheinenden Toolbar die gewünschte Formatierung. Klicken Sie dann wieder in den Text, um weiterzuschreiben.

Um ein markiertes Textfragment zu verlinken, klicken Sie auf den Toolbar-Button, der eine Kette symbolisiert, und geben Sie das Linkziel im erscheinenden Eingabefeld an. Mit dem Ordner-Button auf der linken Seite können Sie ein internes Linkziel mit Hilfe des Content Browsers festlegen. Optional können Sie mit dem Zahnrad-Button das rel-Attribut des Links setzen.

Die Zusammenstellung der Buttons auf der Toolbar kann von einem Web-Entwickler angepasst werden.

Das Linklisten-Tool 

Linklisten dienen hauptsächlich dazu, Zusammenstellungen von Links auf weiterführende oder verwandte Inhalte („Siehe auch…“, „Mehr zum Thema…“) zu pflegen. Wenn ein Entwickler einen Seitentyp mit einer Linkliste ausgestattet hat, taucht der Linklisten-Editor in den Eigenschaften solcher Seiten auf. Mit ihm können Sie interne und externe (auf andere Websites verweisende) Links definieren, sortieren und entfernen.

Sie können ein internes Linkziel mit dem Content Browser auswählen, indem Sie auf den Ordner-Button auf der linken Seite klicken.

Jeder Link in einer Linkliste besteht aus einem Titel und einer URL, der Adresse. Gibt man bei einem internen Link keinen Titel an, wird der Titel des verlinkten CMS-Objekts verwendet, sofern vorhanden.

Als Alternative zu Linklisten können Referenzlisten verwendet werden. Letztere sind etwas leichter zu bedienen, können jedoch nur auf CMS-Objekte verweisen (und nicht auf externe Inhalte), was jedoch meist ausreicht.

Das String-Listen-Tool 

Eine String-Liste hat Zeichenketten als Elemente. Mit dem String-Listen-Editor können Wörter, kurze Wortfolgen, Namen und dergleichen zusammengestellt und einer Seite, einem Bild oder einem CMS-Objekt jeder beliebigen Art zugewiesen werden. Der Editor unterdrückt Duplikate und beherrscht Auto-Vervollständigung, wodurch er Schreibfehler vermeiden hilft und sich bestens zur Vergabe von Tags eignet.

Da der String-Listen-Editor Wortfolgen unterstützt, kann ein Element (etwa ein Wort) nicht durch die Eingabe eines Leerzeichens abgeschlossen oder vom nächsten Element getrennt werden. Verwenden Sie hierfür stattdessen bitte die Tab- oder Eingabetaste.