Webinar: "TrendLab CMS" Mittwoch, 5. August um 14.00 Uhr
Webinar: "TrendLab CMS"

Neue Anforderungen von Unternehmen an ein Content Management System

Developer in front of laptop

Neue Anforderungen von Unternehmen an ein CMS

Traditionelle Content Management Systeme (CMS) sind nicht mehr zeitgemäß: Ihre Performance ist unzureichend, sie sind zu wenig nutzerorientiert (UX), bieten Malware zu viele Angriffsflächen, sind für neue, dynamische Funktionen zu unflexibel und in der Wartung zu aufwendig. Headless/Serverless CMS dagegen versprechen völlig neue Strukturen. Sie setzen auf innovative Web-Technologien, schlanke Architekturen und native Cloud-Strategien.

Durch die schneller werdenden Digitalisierungsprozesse haben sich die Anforderungen an Websites und Shopsysteme grundlegend verändert. Es geht schon lange nicht mehr um die schlichte Präsentation eines Unternehmens oder von Produkten auf statischen HTML-Webseiten. Heutige Websites sind in Serviceprozesse eingebunden, sollen je nach Endgerät, Besucher und Standort spezifische Inhalte bieten und müssen offen sein für die Einbindung neuer Funktionen. Das erfordert ein flexibles und dynamisches CMS.


Foto: Team an der Pinwand

Wichtige Anforderungen von Unternehmen an ein Content Management System sind aktuell:

Einfache Integration in Geschäftsprozesse über APIs:
Es wird immer wichtiger, Websites ohne Prozess- und Medienbrüche nahtlos in Geschäftsprozesse zu integrieren. Das erfordert spezielle API-orientierte Technologien und den dynamischen Zugriff auf unterschiedliche Datenquellen.

Individualisierbare und interaktive Beratungstools mit Applikationslogik:
Besucher erwarten anstelle passiver Kontaktformulare interaktive Assistenzfunktionen mit Applikationslogik. Beispiele hierfür sind Konfiguratoren zur Produktauswahl, Kontaktaufnahme und Terminkoordination mit Händlern, Einbindung von Sprachassistenten bis hin zu kompletten Online-Vertragsabschlüssen.

E-Commerce-Funktionalitäten mit Content integriert:
Die reine Darstellung von Produkten in einem Webshop ist Standard. Weitergehende Funktionalitäten sind beispielsweise die Integration von redaktionell betreuten Inhalten mit weiteren Hintergrundinformationen zu den angebotenen Produkten.

Datenquellen flexibel einbinden:
Für die Auslieferung aktueller und dynamischer Inhalte müssen eine Vielzahl unterschiedlicher Content-Pools, Produktinformations-, CRM- und ERP-Systeme mit immer größeren Informationsmengen eingebunden werden. Damit dies performant möglich ist, werden immer nur diejenigen Daten über eine technologie-agnostische Schnittstelle (API) angefordert, die für die angesprochene Funktion aktuell gebraucht werden. Hiermit ist die Integration multipler Technologien im Backend möglich.

Automatisierte Prozesse:
Wenn die Applikationslogik von Assistenzfunktionen nahtlos in die Website integriert und mit Bearbeitungsprozessen im Backoffice verbunden ist, kann die weitere Bearbeitung automatisiert werden. Die Terminkoordination zeigt standortnahe Händler, erkennt dessen freie Termine und bestätigt den vereinbarten Serviceeinsatz. Leads aus Downloads werden vom verbundenen CRM-System automatisch weiter qualifiziert, nachbearbeitet und für weitere Aktionen genutzt.

Internationale Präsenz und Mehrsprachigkeit:
Für ein einheitliches Brandmanagement ist das gleiche Look and Feel für alle Länderseiten wichtig. Gleichzeitig muss ein CMS die Mehrsprachigkeit, Landingpages für länderspezifische Kampagnen und die dezentrale Pflege der Inhalte gewährleisten. Dafür sind auf einer global einheitlichen CMS-Platform Benutzerprofile/Rollen, Berechtigungen und Workflows erforderlich, die aber die notwendige Flexibilität besitzen, um auf Sonderanforderungen einzelner Länderorganisationen einzugehen.

Page Speed, CDN, Jamstack:
Die Ladegeschwindigkeit von Webseiten (Page Speed) ist ein maßgeblicher Rankingfaktor, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Laut einer Google-Analyse verlassen 53% der Besucher eine mobile Website, wenn sie nicht nach drei Sekunden geladen wurde. Demnach dauerte es bei 70% der analysierten mobilen Zielseiten mehr als fünf Sekunden, bis die Inhalte des sichtbaren Teils einer Webseite angezeigt wurden, und es dauerte mehr als sieben Sekunden, bis alle visuellen Inhalte vollständig geladen waren. Aktuelle Headless/Serverless CMS erreichen durch ihre schlanke Jamstack-Architektur eine deutlich bessere Performance. Verbunden mit Pre-Rendering, automatischen Medientransformationen und einem weltweiten Content Delivery Network (CDN) sind Cloud-basierte Content Management Systeme unglaublich viel schneller als herkömmliche Systeme.

Wachsender Bedarf an Omnichannel
Zukünftig benötigen Unternehmen Lösungen um noch eine viel größere Anzahl an digitalen Assets zu verwalten, zu bearbeiten und auf mehreren Kanälen konsistent an Kunden, Mitarbeiter und Stakeholder zu verteilen. Content ist heute viel mehr als nur das Web. Es ist auch die wachsende Omnichannel-Erfahrung mit E-Commerce, Smart-Edge-Devices, In-Car-Informationssystemen, Machine Learning, AR & VR-Geräten und digitalen Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Home.

JAMstack diagram

Großer Handlungsbedarf

In den meisten Unternehmen wird das eingesetzte CMS den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gerecht. Stattdessen werden die begrenzten Ressourcen durch permanente Sicherheitsupdates sowie die Pflege der Prozesse und Schnittstellen unnötig stark beansprucht. Neue Funktionen und Geschäftsprozesse werden wegen umfangreicher Entwicklungsaufwendungen häufig verschoben oder unterlassen.

Die Lösung des Problems ist der SaaS-Ansatz, im Consumer-Bereich längst etabliert, stehen SaaS CMS heute auch für größere Organisationen zur Verfügung. Neue SaaS CMS basieren auf innovativer und zuverlässiger Technologie und liefern messbare Ergebnisse bei Skalierbarkeit, Flexibilität, Integration, Geschwindigkeit und intuitiver Bedienung. Diese neuen Systeme lösen die Generation klassischer on-premise CMS ab, egal ob von kommerziellen Anbietern oder Open Source.

Insbesondere CMS deren Architektur auf dem Jamstack-Prinzip beruhen, haben entscheidende Vorteile. Die Traum-Kombination von Serverless Computing (Cloud) und ReactJS (kurz React), der innovativen JavaScript-Bibliothek, ermöglicht es Entwicklern sichere Websites und Apps mit dynamischen Frontends, hoch interaktiven Inhalten und tollen Benutzeroberflächen zu bauen.

Das Enterprise Web CMS Scrivito basiert auf dem Jamstack-Prinzip und nutzt zukunftsfähige Technologien wie JavaScript, Serverless Computing und ReactJS. Scrivito ist das sicherste und anwenderfreundlichste Jamstack-CMS der Welt.

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